Trigger verstehen – Welche Auslöser deine Reaktionen wirklich sichtbar machen
Shownotes
In dieser Folge geht es um Trigger – eines der großen Hypewörter der letzten Jahre. Oder etwas einfacher gesagt: Es geht um innere Auslöser.
Wir alle kennen Situationen, in denen plötzlich etwas in uns hochfährt. Ein Satz, ein Blick, ein bestimmtes Verhalten, ein Tonfall oder eine Situation reicht aus – und schon merken wir: Da passiert etwas in mir. Ich werde wütend. Ich fühle mich angegriffen. Ich ziehe mich zurück. Ich rechtfertige mich. Oder ich reagiere viel stärker, als ich es eigentlich möchte.
Genau darum geht es in dieser Folge.Ein wichtiger Gedanke direkt am Anfang: Ein Trigger sagt meistens mehr über mich aus als über die andere Person. Natürlich fühlt es sich oft anders an. Wenn mich jemand aufregt, verletzt, provoziert oder innerlich hochfahren lässt, wirkt es schnell so, als wäre die andere Person das Problem. Aber der Auslöser entsteht in mir.
In dieser Folge erfährst du:
- was Trigger und innere Auslöser wirklich über uns verraten
- warum Trigger in uns entstehen und nicht einfach von außen „gegeben“ werden
- weshalb Trigger nicht komplett verschwinden müssen
- wie du einem Trigger Schritt für Schritt die Macht nehmen kannst
- wie du Trigger im Nachhinein reflektieren kannst
- warum Prävention oft wirksamer ist als akutes Eingreifen
- weshalb Kinder unsere Knöpfe nicht aus Boshaftigkeit drücken
- wie Trigger in der pädagogischen Arbeit verstanden werden können
- wie du mehr Handlungsfreiheit im Alltag entwickeln kannst
Ein zentraler Gedanke dieser Folge: Wer seine Trigger versteht, gewinnt Handlungsspielraum. Wenn du dieses Thema für deine pädagogische Arbeit vertiefen möchtest, dann schau dir gerne meine Weiterbildung Beziehungspädagogin / Beziehungspädagoge an.
Dort geht es darum, wie du in kurzer Zeit tragfähige Beziehungen aufbaust, Kinder und Erwachsene besser verstehst und dadurch in deiner Arbeit wirksamer wirst. Mehr Informationen findest du unter: https://dirkfiebelkorn.com
Außerdem gibt es den Podcast jetzt auch als Video-Podcast. Schau gerne rein und gib mir Feedback. Ich wünsche dir eine gute Woche – und möglichst viel Handlungsspielraum, wenn dich das nächste Mal etwas triggert.
Transkript anzeigen
00:00:00: In dieser Folge geht es um Trigger, eines der Hypewörter aus den letzten Jahren.
00:00:05: Wir gehen natürlich in dieser Folge ein bisschen tiefer und ich erzähle dir Sachen über dieses Hypewort was du vielleicht noch nicht wusstest und was wichtig für deinen Alltag sein kann.
00:00:17: Legen wir los!
00:00:23: Wir alle haben sie.
00:00:30: Ich kenne keinen, der keine hat Trigger!
00:00:34: Wir werden von irgendwas getriggert... vielleicht triggert dich sogar dieses Wort denn ich hatte das schon in einem Seminar.
00:00:42: da war eine Person die gesagt hat mich triggert das Wort Trigger unheimlich also selbst dass kann kommen.
00:00:49: und das Spannende was wir auch in dieser Folge jetzt besprechen wollen ist was es eigentlich mit diesen Triggern sagen sie wirklich über uns aus und was verraten Sie auch über uns?
00:01:01: Und das ist der eigentliche spannende Hintergrund des Ganzen.
00:01:05: Trigger sagen grundsätzlich mehr über mich aus als über die andere Person, die mich triggert.
00:01:11: wenn ich also mit anderen Personen unterwegs bin irgendwo im Alltag ja Ich sage immer an der Supermarktkasse wir können aber auch irgendwo in dem Geschäft sagen oder auf einem Amt oder Und da bist du unterwegs und da sind andere Menschen, dann gibt es Menschen die uns triggern.
00:01:28: Ja genauso wie zum Beispiel wenn du auch mit Menschen arbeitest als im sozialen Bereich bist – mit Kindern, mit Jugendlichen, mit Erwachsenen!
00:01:35: Wenn du erwachsene Pädagogik machst auch dann.
00:01:37: wir haben überall Trigger und irgendwo triggert uns immer irgendwas und das ist jetzt auch schon die richtige Formulierung denn uns triggert etwas Nicht.
00:01:47: die andere Person triggert mich.
00:01:49: Das kann natürlich in der Form auch passieren, aber das passiert nicht bei den anderen Personen.
00:01:54: Der Trigger wird immer in mir ausgelöst und das ist schon mal der erste Punkt, der super wichtig ist!
00:02:01: Ein Trigger gibt mir nicht eine andere Person.
00:02:04: Also nur weil ich eine andere Person super doof finde oder sowas ist die nicht gleich doof und gibt mir Trigger.
00:02:10: Wir haben natürlich das Gefühl, und natürlich sind alle anderen außer uns doof wenn wir sauer sind und so was.
00:02:15: Das will ich dir auch hier wieder gar nicht nehmen.
00:02:18: Wichtig ist aber... Mit aller Ernsthaftigkeit und Ehrlichkeit auch wirklich zu sehen, ein Träger ist immer in uns.
00:02:26: Und wird in uns ausgelöst!
00:02:28: Wir lösen ihn auch aus weil wir uns davon etwas versprechen.
00:02:33: also eine Art... Wir haben eine Art guten Grund.
00:02:35: wenn du was noch über den guten Grund erfahren möchtest dann hör dir gerne nochmal die letzte Folge an.
00:02:41: vielleicht hast es schon und dann weißt du genau was ich meine.
00:02:43: Also es gibt auch einen guten Grund für die Trägers die wir haben.
00:02:48: Jetzt kommt aber der spannende Teil, dass wir getriggert werden.
00:02:51: Das wird immer weiter passieren und das ist etwas was die wenigsten dir in Podcasts oder sonst was erzählen.
00:02:59: ein Trigger bleibt immer.
00:03:00: Das ist im Grunde genauso wie nicht vergleichbar, aber von der Idee her vergleichba mit Traumata.
00:03:07: Traumatar... Wenn du einen Trauma in deinem Leben erlebt hast oder wenn du das mit dir trägst und so weiter, das wird dich niemals verlassen!
00:03:15: Das gibt es nicht!
00:03:17: Du wirst nur mit dem Trauma so umgehen irgendwann, dass es dich und jetzt kommt es eben nicht mehr triggert.
00:03:23: Das heißt, das Trauma verschwindet nicht, aber es verliert komplett seine Macht.
00:03:28: Es ist nur noch so ein Gedanke, so ein Schattengedanke der dann da irgendwo auftaucht.
00:03:34: Das heißt es ist noch da aber du nimmst das nicht mehr auf.
00:03:38: und genau so ist es mit Triggern!
00:03:40: Mit großen Triggeren, mit kleinen Triggernen, mit welchen die uns ganz doll triggern und welche nur uns nur so ein bisschen nerven.
00:03:46: Und mit all diesen Trigghern ist es im Grunde das gleiche.
00:03:50: Es geht darum, dass diese Trigger in uns ausgelöst werden und in uns passieren.
00:03:59: Aber – und jetzt kommt das Spannende!
00:04:01: Jetzt kommt die Frage wie du darauf reagierst... Denn.
00:04:05: Also hier nochmal, Achtung das war jetzt ein wichtiger Hinweis Ein Trigger verschwindet nicht aus deinem Leben.
00:04:12: Darum geht es nicht.
00:04:13: Es gibt nämlich ganz viele Menschen die versuchen ihre Trigger komplett wegzukriegen aus ihrem Leben Und versuchen irgendwelche Techniken und Sachen dass sie aus ihrem leben verschwinden.
00:04:22: Und die verschwinde nicht.
00:04:23: Aber du kannst einem Trigger Komplett die Macht nehmen.
00:04:27: Das heißt wenn ein Trigger da ist Ist noch die Frage Wie reagierst Du?
00:04:32: Denn Kennst du das vielleicht?
00:04:34: Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum.
00:04:38: Und da liegt dann im Grunde auch unsere Freiheit, wenn es einen freien Willen gibt, dann liegt er nur da!
00:04:44: Aber nicht darin, wenn ich sofort nach der Trigger-Geschichte eine Reaktione habe.
00:04:49: Das heißt... Ich habe die Situation, dass ich einen Trigger habe, der ist jetzt da, das triggert mich und dann hab' ich die Reaktionen danach.
00:05:01: Und dazwischen Das ist die Power, die du hast.
00:05:05: Das ist wo du dich entscheiden kannst und das ist auch ob du vielleicht nach dem Trigger gar keine Reaktion auf den Trigger machst sondern eine Aktion.
00:05:16: Eine Aktion wäre dann eher ich mache etwas was ich selber entschieden habe wofür ich ganz bewusst mir gesagt habe.
00:05:23: dass möchte ich jetzt so möchte ich das haben Ein Trigger, wenn du eine direkte Reaktion hast.
00:05:29: Du hast Trigger.
00:05:30: Zack!
00:05:30: Kommt die Reaktionen hinterher?
00:05:31: Das kennst du von dir.
00:05:32: Das kennste vor allem von anderen Leuten.
00:05:34: Wenn du die beobachtest.
00:05:35: Du brauchst nur irgendein Wort zu sagen.
00:05:37: Irgend ein Thema aufzukommen und zack geht's dann los bei den Leuten.
00:05:41: Bei uns selber kriegen wir es nicht so schnell mit.
00:05:43: Wir sind ja mittendrin also überlegt in der Person oder die das hat wo du das erlebt hast.
00:05:50: Und dann geht es unheimlich schnell los.
00:05:51: Dann fängt die Person an zu reagieren aber so richtig und merkt gar nichts dass sie in dieser Reaktion ist und dass sie eigentlich gar nicht mehr so die Kontrolle, zumindest nicht hundert Prozent hat über das was sie gerade machen will und wie sie sein will.
00:06:05: Und darum geht es!
00:06:06: Das heißt wenn du dir bewusst wirst, dass du jetzt grad getriggert bist dann bist du eigentlich schon fast übern Berg.
00:06:14: Die meisten denken, sie müssten immer irgendwas Krasses machen beim Trigger.
00:06:17: Und dann müsste ich irgendwelche Techniken anwenden und irgendwas aus dem Coaching... ...und ja da gibt es auch tolles Zeug!
00:06:24: Und macht das gerne?
00:06:25: Auch ich habe davon noch einiges auf Lager aber dass ist gar nicht das Wichtige.
00:06:29: Das Wichtigste ist sich einfach bewusst zu machen in dem Moment.
00:06:32: Ha!
00:06:32: Guck mal, ich triggere gerade.
00:06:34: Wenn du das in diesem Moment dir nicht bewusst wirst, dann wirst Du das danach wahrscheinlich und dann wischt die Situation nicht sofort weg.
00:06:43: Und dann guckt noch mal zurück und guck, okay was hat mich getriggert?
00:06:47: Warum hat mich das getriggert.
00:06:48: Das macht keinen Spaß kann ich dir jetzt schon sagen.
00:06:51: aber dass ist nachher die Lösung.
00:06:53: denn wenn du das nächste Mal wieder in so eine Situation kommst im Idealfall merkst du oh warte mal.
00:06:59: letztes mal als ich in der Situation war hat mich etwas krass getrigert kommt das gleich wieder und dann gehst du nämlich in die Prävention.
00:07:08: Dann gehst Du in das davor, also Du merkst im Vorfeld schon gleich passiert das.
00:07:14: Das ist übrigens etwas was wir Kindern auch beibringen in Einrichtungen wie Guitars usw.. eben genau rauszufinden, wann triggert es.
00:07:25: Das ist ein super Beispiel mit dem Wutanfall.
00:07:28: Viele Eltern haben mich in Elterncoachings immer wieder gefragt wie geht das?
00:07:32: Wie mache ich das wenn mein Kind einen Wutanfall hat?
00:07:35: Gar nichts machst du dann!
00:07:37: Du kannst nur noch Schadensbegrenzung machen.
00:07:38: in dem Moment.
00:07:39: die meisten denken dass sie jetzt wirksam sind.
00:07:41: nein sind sie nicht.
00:07:43: Es geht eher darum, vorher zu erkennen wann kommt das Kind in diesen Wutanfall und eben dann die Situation so zu gestalten dass dieser Wutan Fall erst gar nicht stattfindet.
00:07:53: Das ist die Lösung!
00:07:54: Und das ist auch die Lösung bei uns.
00:07:57: Das heißt wenn wir das selber rausfinden was triggert mich da eigentlich?
00:08:02: Dann erwarte ich das schon.
00:08:04: Und das wenn wir zum Beispiel mit Kindern arbeiten zeige ich dann Kindern direkt guck mal gleich wird die und die Situation kommen.
00:08:12: Das letzte Mal, als wir in der Situation waren da bist du verständlicherweise immer positiv oder total ausgetickt.
00:08:22: Was machen wir denn jetzt damit das nicht stattfindet?
00:08:24: Und hier geht es nicht darum dass du jetzt das Problem löst sondern dass du das Kind dann zum Denken bringst.
00:08:29: und genau dasselbe machen wir mit uns auch.
00:08:32: also wie überlegen wo geht's denn hin?
00:08:35: was kann ich denn machen?
00:08:37: Ja, also mein Trigger kommt gleich.
00:08:40: Ich erwarte ihn und wie gehe ich damit um?
00:08:43: Und hier muss es auch nicht perfekt sein!
00:08:46: Wenn du hier einfach nur diesen Reiz dergleichkommt den Trigger wahrnimmst oder du merkst ihn schon und dann irgendwie anders darauf reagierst Nicht so doll wie sonst und vielleicht nur ein bisschen Dann bist du schon Schritt weiter.
00:09:01: Das ist ganz wichtig dieser Teil, dass du den als Erfolg verbuchst.
00:09:04: Sonst wirst du wieder von dir selber zurückgeworfen.
00:09:07: sonst sagste ich habe gar kein Bock mehr und jetzt höre ich auf.
00:09:09: dann ist das halt einfach so.
00:09:10: und dann gibst Du auch und das wäre schade Denn wenn ich reingehe und gucke ah okay da passiert doch was es immer noch nicht so ganz das geworden was sich gerne wollte aber Es ist viel besser gewesen.
00:09:21: nächstes mal schaffe ich's vielleicht noch besser Und darum gehts dann am ende Und um das auch nochmal zu sagen, dieser erste Gedankenblitz so nenne ich den der beim Trigger ist.
00:09:32: Der erste Gedanken Blitz ist völlig normal.
00:09:35: Das ist völlig okay dass du den hast.
00:09:38: entscheidend ist nur was danach passiert wie du darauf reagierst oder ob du agierst.
00:09:45: Du weißt ja jetzt, was ich damit meine?
00:09:47: Also dass du eben nicht einfach reagierest und dein Programm im Kopf abläuft sondern das du aktiv sagst.
00:09:53: Ich möchte mich so entscheiden!
00:09:54: Ich möchte jetzt das und das tun Und das ist dann eher agieren.
00:09:59: Kleiner Zusatz für alle die im pädagogischen Bereich mit Kindern arbeiten.
00:10:06: Wir haben häufig das Gefühl, die drücken meine Knöpfe so immer.
00:10:11: Kinder wissen genau wo unsere Trigger sind!
00:10:14: Also wenn du mal wissen willst wo deine Trigger ist, arbeite mit Kindern.
00:10:17: Du wirst es direkt.
00:10:19: am ersten Tag wirst du diverse Trigger von dir schon haben und das ist auch okay.
00:10:23: aber wichtig ist auch hier wieder Nicht, dass den Kindern anlasten.
00:10:29: Kein Kind will dir mit Absicht irgendwas Böses... Das gibt es nicht!
00:10:37: Es sei denn ich habe da irgendeine psychologische Geschichte mit dem Kind am Laufen.
00:10:42: Das ist was ganz anderes.
00:10:43: Ja das ist aber wirklich eine Ausnahme.
00:10:45: In den meisten Fällen ist dieses Kind einfach völlig hilflos.
00:10:50: Es ist zum Beispiel auch ganz häufig so, gerade was diese Wutanfälle angeht.
00:10:54: Dass ein Kind völlig durchdreht in der Hilflosigkeit und in der Machtlosigkeit.
00:10:58: Und es weiß nicht wie ist diese Machtloskeit dir zeigen soll?
00:11:02: Das ist dem Kind vielleicht sogar auch peinlich!
00:11:04: Es schämt sich.
00:11:05: das sieht häufig gar nicht so aus aber tief im drin ist es ganz häufig So und dann denkt sich das Kind okay also nicht aktiv sondern dass ist intuitiv einfach.
00:11:14: das kriegt das Kind in der Regel auch nicht mit.
00:11:17: Jetzt bring ich dich in die krasse Situation der Machtlosigkeit, denn so fühlen wir uns ja auch gerade als Eltern.
00:11:23: Wenn wir mit Kindern und unseren Kindern zusammen sind, die klasse Wutanfälle haben, dann fühlen sie uns auch machtloses völlig normal.
00:11:29: Und dann zeigt uns das Kind – guck mal!
00:11:31: So fühle ich mich gerade.
00:11:33: Ein Knopf drücken?
00:11:34: Ja, aber das ist nicht böse gemeint.
00:11:36: Das ist eher ich brauche deine Hilfe.
00:11:39: Aber ein Kind kann dann nicht sagen Ich brauche deine Hilfe und ich bin ganz nett zu dir Das schafft das Kind nicht mehr.
00:11:44: Das Kind sagt in dem Moment Ich braue deine Hilfe Jetzt drücke ich alle deine Knöpfe Damit du richtig hochgehst Und voll irgendwie aktiv wirst Weil ich weiß nicht was ich sonst noch machen soll.
00:11:54: Also kleiner Zusatz Was diese Trigger angeht Ja Kinder drücken unsere Knöpfel Aber aus ganz anderen Gründen Und niemals aus Boshaftigkeit.
00:12:03: Zum Schluss sei gesagt, wer seine Trigger versteht der Gewinnt Handlungsspielraum.
00:12:09: Nimm diesen Satz gerne mit.
00:12:11: zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum Und in diesem Raum entscheidet sich Wer du sein möchtest wie du sein Möchtest und was du tun möchtes.
00:12:21: das darfst Du selber entscheiden.
00:12:24: Wenn du diese Folge mit dem Trigger und was wirklich diese Trigger über uns verraten, wenn du da richtig gut anknöpfen könntest.
00:12:33: Wenn du da vielleicht sogar noch mehr Ideen zu hast usw.
00:12:36: Teil das gerne mit mir über Social Media.
00:12:39: Wenn Du sagst okay ich möchte das gerne in meiner Arbeit nutzen zum Beispiel im pädagogischen Bereich Mit Kindern mit Erwachsenen wie auch immer dann ... spreche ich hier wieder meine Einladung aus.
00:12:51: Du bist sehr herzlich eingeladen, dir meine Weiterbildung Beziehungspädagogin bzw.
00:12:56: Beziehungspädagoge anzuschauen.
00:12:58: Da lernst du in drei Modulen A zwei Tagen was es wirklich heißt Beziehungen, tiefe Beziehung in kurzer Zeit aufzubauen und dadurch wirksam zu werden.
00:13:09: Schaust dir gerne mal an!
00:13:11: Ich freue mich schon.
00:13:11: es geht nämlich bald los und du kannst noch dabei sein.
00:13:15: wenn zu diesem aktuellen Stand wo ich die Folge aufnehme haben wir noch ein paar Plätze frei.
00:13:20: frag einfach ansonsten kommt im nächsten halben Jahr überhaupt.
00:13:26: im nächsten Jahr kommen die nächsten Durchgänge.
00:13:28: also es geht auf jeden Fall weiter.
00:13:30: Schaust dir gerne an, dann kannst du mit mir direkt zusammenarbeiten und kannst gucken wie du dein Game aus dem nächsten Level bringst.
00:13:38: Ich wünsche dir auf jeden Fall eine super Woche...eine entspannte Woche!
00:13:44: Und lass dich nicht so sehr triggern.
00:13:48: Wenn dann hör dir noch eine Folge von mir an oder schau sie dir an, denn wir sind jetzt auch mit Video da.
00:13:56: Kannst du gerne mal reinschauen und dann kannst du hier sagen, Dirk ich seh dich also dir eine schöne Woche und alles Gute bis dann!
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