Warum Wissen allein nicht reicht - Erfahrung, Selbstreflexion und echte Wirksamkeit

Shownotes

Du weißt eigentlich genau, was du tun solltest – und machst es trotzdem nicht. Warum?

Wissen ist wichtig. Aber Wissen allein macht uns noch nicht handlungsfähig. In dieser Folge von „Ich sehe dich“ spricht Dirk Fiebelkorn darüber, warum Erfahrung und Selbstreflexion entscheidend dafür sind, Wissen im richtigen Moment wirklich einsetzen zu können.

Du erfährst:

  • warum Wissen erst durch Erlebnisse zu Erfahrung wird,
  • weshalb Stress den Zugriff auf gelerntes Wissen blockieren kann,
  • warum Methoden allein noch keine Professionalität schaffen,
  • was Selbstreflexion mit pädagogischer Wirksamkeit zu tun hat,
  • und weshalb deine eigene Persönlichkeit eines deiner wichtigsten Werkzeuge ist. Gerade in Pädagogik, Erziehung und zwischenmenschlichen Beziehungen geht es deshalb nicht nur darum, mehr zu wissen.

Es geht darum, dich selbst zu kennen, Erfahrungen zu machen und daraus deine eigene Form von Wirksamkeit zu entwickeln.

Mehr zu Dirk Fiebelkorn, der Weiterbildung Beziehungspädagogik und Coaching am Meer: dirkfiebelkorn.com

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Transkript anzeigen

00:00:00: In dieser Folge geht es darum, dass Wissen nicht immer reicht.

00:00:03: Was du sonst noch brauchst, was das Ganze mit deinem Alltag zu tun hat und vielleicht sogar mit diversen Ausbildungen erfährst du direkt in dieser Folge.

00:00:14: Los geht's!

00:00:26: Ja, Wissen ist wichtig.

00:00:28: Da sind wir uns einig.

00:00:29: ohne Wissen wenn wir alle aufgeschmissen.

00:00:31: aber Wissen reicht nicht immer Und das sind auch ganz wichtige Dinge für unseren Alltag.

00:00:38: Also es geht nicht immer darum, wenn wir ein Problem lösen ob wir wirklich alles wissen.

00:00:44: Sondern es geht dann – das kennst du aus einer anderen Folge vielleicht schon von mir – es geht eher darum, willst du's auch lösen?

00:00:50: Nur ohne dass Wissen komplett ist natürlich auch Quatsch!

00:00:54: Wir müssen auch wissen was ist das für eine Situation die ich da lösen will und wie könnte ich es am besten lösen, was gibt es für Lösungswege?

00:01:03: Aber zu diesem Wissen kommt noch etwas anderes Wichtiges hinzu.

00:01:08: Und gerade, ich habe Eingangs vielleicht von Ausbildung und Co gesprochen, gerade in diesen Ausbildungen wird auch sehr viel Wissen vermittelt, pädagogische Ausbildung zum Beispiel.

00:01:20: aber die Erlebnisse bleiben häufig ja so ein bisschen auf den Weg zurück.

00:01:26: wir haben natürlich Praktika, also die Praktiker helfen uns enorm.

00:01:32: Das kennst du auch.

00:01:33: wenn du eine Ausbildung gemacht hast das zu dann in einem Praktikum gemerkt hast okay das ist mein Ding.

00:01:38: so fühlt sich das an so ist es in der Realität vielleicht ein bisschen und so weiter und das ist schon mal super.

00:01:44: wir brauchen aber mehr davon.

00:01:46: und dann ist die Frage jetzt was denn mehr?

00:01:48: Was denn mehr nebenwissen?

00:01:50: und das sind Erlebnisse.

00:01:53: Das heißt, du brauchst Wissen.

00:01:55: Du brauchst dass du etwas erlebt hast also Erlebnisse denn daraus resultiert dann die Erfahrung und Dann kommt die Wirksamkeit.

00:02:05: Übrigens endet das Ganze auch nicht, das bedeutet selbst wenn du sagst okay ich habe jetzt ganz viel Wissen Ich hab jetzt eine Erfahrung Jetzt kommt die wirksamkeit und so weiter dann kommt auch wieder neues Wissen.

00:02:17: Also es darf auch immer wieder neu reinkommen Und sich immer weiterentwickeln.

00:02:22: Das heißt wir haben hier nicht Okay jetzt weiß ich ganz viel Jetzt brauche ich nur noch Erlebnisse.

00:02:26: Sondern ab und zu müssen wir dann auch wieder zurück und ein bisschen was wissen Und das zusammen ergibt dann eine tolle Wirksamkeit, die wir danach herkriegen.

00:02:38: Wichtig ist, dass ohne dieses Erleben das Wissen nicht viel bringt!

00:02:43: Du kannst mit wenig Wissen und ganz viele Erlebnisse also Erfahrung, kannst du schon viel machen?

00:02:48: auch nicht alles, manchmal fehlt dir auch was an Wissen zum Beispiel aktuellem Wissen.

00:02:54: Auch ganz viel.

00:02:55: aber es geht ganz viel darum dass du ohne das erleben im Grunde nichts machen kannst ist genauso wie Autofahren.

00:03:01: das lernst Du halt auch nicht aus einem Buch sondern du musst dich wirklich hinter Steuersetzen.

00:03:06: Du brauchst eine Theorie, wie funktioniert das hier eigentlich alles?

00:03:08: Das wird dir erklärt.

00:03:10: Und dann geht es sehr schnell dahin, dass dir gezeigt wird so fahre ich, so fahr' ich nach vorne und so weiter.

00:03:17: Also du kriegst die Erlebnisse quasi hinzu!

00:03:20: Und genau dasselbe ist zum Beispiel auch in den pädagogischen Ausbildungen.

00:03:25: Du bekommst einen Haufen Wissen, jener Ausbildung aber dann geht es auch in die Praktika zu den Erlebnissen, dass du das weitermachst.

00:03:35: was wir trotzdem mit den Ausbildung mehr machen könnten ist Wir brauchen auf jeden Fall mehr Leute in den Ausbildungen, die schon Erlebnisse haben.

00:03:43: Denn ein Meister oder eine Meisterin, wenn man es mal so nennen will kommt nicht daher dass man ganz viel weiß sondern dadurch das man diese Erfahrung gemacht hat.

00:03:54: Wenn du also eine Ausbildung als Erzieherin oder Erziehr machst ist es wichtig dass du dort Menschen vor dir hast die dir nicht einfach nur wissen geben.

00:04:01: das darf auch gerne sein.

00:04:03: aber vor allem brauchst du Menschen die eine Haltung haben die vor dir stehen und ihr das vermitteln können Direkt, wenn Sie davon sprechen in den Emotionen direkt drin haben.

00:04:15: Okay ich habe das alles schon mal erlebt!

00:04:16: Ich weiß wie das ist, wenn man Scheit hat.

00:04:18: Ich weiß, wie das is, wenn nicht alles so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe und dass es super wichtig.

00:04:24: Das heißt die das Wissen was uns von anderen gegeben wird darf auch gerne immer wieder von Erfahrung geprägt sein und dieses Zusammenspiel ist unheimlich wichtig.

00:04:35: Dieses Zusammenschiel IS Im Grunde durch unseren Kopf, also alle Denkprinzipien

00:04:40: usw.,

00:04:41: die ist aber auch auf der emotionalen Ebene.

00:04:43: Also ich habe Dinge erlebt.

00:04:45: wie fühle ich mich da mit?

00:04:46: Was macht das mit mir und auf der Körperebene?

00:04:49: denn der Körper zeigt uns den ganzen Tag Signale wie das Ganze erlebt wird usw.

00:04:56: Das heißt diese drei Dinge die müssten eigentlich meiner Meinung nach komplett schon in der Ausbildung stattfinden und nicht eben reine Wissensvermittlungen wie es manchmal der Fall ist.

00:05:07: Das nächste, was ich dir mitgeben möchte zu diesem Thema dass das Wissen vielleicht nicht oft reicht ist du kannst wissen was richtig wäre und trotzdem kannst du es voll falsch tun.

00:05:20: Das kennst du auch aus einigen anderen Folgen von mir.

00:05:23: Da hat das ganz viel mit deinem Stresspegel zu tun,

00:05:27: d.h.,

00:05:27: du weißt ganz genau was du jetzt machen solltest.

00:05:31: Du schaffst es aber vielleicht nicht oder zumindest nicht genauso bei deinen Stresspegeln so hoch ist dass du vielleicht sogar teilweise in Fight Flight Freeze reingehst also in eine fluchtartige Emotion oder Kampf-Emotion oder was auch immer.

00:05:48: und dann bringt dir das Ganze wissen nichts, denn du kommst nicht ran.

00:05:52: Du hast das Wissen gespeichert!

00:05:54: Du weißt das alles.

00:05:56: aber in dem Stressmoment oder wenn alles zu viel wird, wenn tausend Sachen auf einmal gemacht werden müssen... In deinem Alltag dann plötzlich kommst du nicht mehr an diese Ressourcen, an dieses Wissen ran.

00:06:07: und das ist ein ganz wichtiger Punkt.

00:06:09: und das schaffst du durch Training, durch Erlebnisse.

00:06:13: Du merkst dann vorher schon immer ah ich rutsch da gleich rein und dann versuchst du das zu verhindern zum Beispiel.

00:06:19: aber dieses Spiel damit diese Emotion dieser Druck der dann plötzlich entsteht ist wichtig dass du den erlebt hast sonst bringt dir das reine Wissen nicht weil du nicht rankommst im entsprechenden Moment.

00:06:32: also ganz wichtiger Punkt.

00:06:34: Dann haben wir auch ein wichtiger Punkt, eine Methode ist immer nur so gut wie der Mensch.

00:06:41: der sie im Grunde ausführt.

00:06:43: Und das reiht sich im Grund in das ganze Thema ein, also auch hier wieder du musst natürlich Methoden kennen und sage auch immer ja mach also gönn dir auch eine Ausbildung oder was auch immer Du machst für welches Thema Du Dich interessierst oder so hole Dir ganz viele Methoden ran Ja?

00:07:00: Irgendwann brauchst Du aber keine Methode mehr weil irgendwann hast Du verstanden wie das Grundprinzip ist.

00:07:06: und dann machst Du Methoden im Sekundentakt In diesem Moment ohne Grüder August darüber nachzudenken.

00:07:11: Du hast irgendeine, auf der Arbeit eine krasse Stressreaktion oder Krasse-Situation ja wo alles irgendwie nicht so funktioniert wie du denkst.

00:07:21: und früher hast du viele über Methoden gearbeitet.

00:07:24: jetzt kennst du aber die anderen Menschen die da rumlaufen, wie sie sich verhalten was da passiert im Raum?

00:07:29: Du kennst vor allem dich kommen wir gleich noch zu mit direkt in diesem Moment eine Methode dir ausdenken.

00:07:38: Und das ist dann Professionalität, nicht dass du ein Schubfach voller Methoden hast und du dir blickst ah jetzt kommt das!

00:07:45: Jetzt zieht es Schubfach raus... ...und jetzt mache ich das und das.

00:07:49: Ja das macht man am Anfang und das kann man auch mal immer wieder machen.

00:07:52: also da ist ja nichts schlechtes dran.

00:07:53: aber wenn du wirklich nachher professionell arbeitest dann erfindest du in diesem moment deine eigene Methode durch deine Erfahrung.

00:08:01: Du weißt was funktioniert.

00:08:02: Und hier nochmal die Erinnerung, Erfahrung heißt nicht.

00:08:05: Ich weiß jetzt wie es geht sondern Erfahrung heißt auch ich mache immer neue Erfahrungen.

00:08:10: also es gibt immer ein Update ja immer und aktuell Ja ganz wichtig.

00:08:15: Ein weiterer Aspekt ist dass es vielleicht auch gar nicht unbedingt immer darum geht mehr überhaupt zu wissen im Außen Sondern es geht vielleicht auch mehr darum zu wissen im Innern, wie bin ich eigentlich?

00:08:29: Wie funktioniere ich.

00:08:31: Wann ist mein Limit?

00:08:32: Was ist mein limit?

00:08:34: Wie reagiere ich darauf wenn ich über dieses Limit hinaus gehe und was passiert dann?

00:08:40: Wie reageere ich auf die Überreaktion?

00:08:42: also all diese inneren Prozesse?

00:08:45: die solltest du auch kennen, das solltest Du vor allem wissen.

00:08:48: Du solltest natürlich auch wissen was in deinem Umfeld passiert also im Außen egal war es.

00:08:54: da solltest DU auch unbedingt viel deine Erfahrungen machen Wissen anhäufen und so weiter.

00:08:59: ist alles in Ordnung?

00:09:00: aber vor allem musst du auch wissen wissen was IN dir drin passiert Was genau?

00:09:07: Welcher emotionale Prozess welcher neurobiologische Prozess passiert da gerade in mir damit du überhaupt wirksam bist.

00:09:17: Sonst, wenn du das nicht weißt, dann fehlt dir deinen Wissen über dich selber.

00:09:21: Über eigentlich das Wichtigste mit dem Du arbeitest!

00:09:25: Ich sage ja immer so zum Beispiel in der Pädagogik ist, dass unsere Arbeit zu einem Prozent von den Kindern und Jugendlichen nichts hat, usw.

00:09:33: zu tun.

00:09:34: Der Blick in mich selbst ist zu gucken, wo ich bin, wer ich eigentlich, wie reagiere ich, wann, wie funktioniere ich gut?

00:09:42: Wie kann ich gute Leistungen bringen?

00:09:43: Wie macht es Spaß?

00:09:47: Stimmung erzeugen, für die Situation.

00:09:49: Wie kann ich die und diese Situation verändern?

00:09:51: Das bin alles ich!

00:09:52: Das hat nicht viel mit dem Außen zu tun.

00:09:54: Deswegen sag' ich immer so wie mein Daumen... Die sind dann mit den anderen Menschen, mit den Kindern, mit dem Jugendlichen in der Pädagoge ganz wichtig.

00:10:08: Also wir gucken viel zu viel auf die Kinder und die Jugendlichen und wir reden viel zu viele auch über sie.

00:10:13: Wir sollten viel mehr über uns reden aber das trauen wir uns häufig nicht dazu.

00:10:17: vielleicht mal was in einer anderen Folge.

00:10:20: Dann möchte ich dir noch einen wichtigen Punkt mitgeben, nicht dass das falsch rüber kommt.

00:10:26: Einfach nur ganz viel zu wissen und dann wie du reagierst Das zu wissen des Erlebnis zu haben usw.

00:10:33: Und dann Richtung Perfektion und dann bist Du endlich der perfekte Mensch.

00:10:37: Nein!

00:10:37: Das ist das hier überhaupt nicht.

00:10:39: ganz im Gegenteil Denn das Wissen und deine Erfahrung und all das verbindest du mit deiner Person Mit Dir.

00:10:48: Das heißt wenn du maximal professionell in deiner Arbeit sein willst, dann bist du das nur wenn du diese ganzen Dinge mit dir und deiner Person und deine Art und Weise verbindest.

00:11:01: Also es geht nicht darum irgendwie komplett die die Persönlichkeit auszuschalten oder ähnliches ja sondern Ganz im Gegenteil, es geht darum die Persönlichkeit bewusst einzusetzen.

00:11:13: Bist du eher der offensive Typ?

00:11:15: Dann bau das mit ein!

00:11:16: Bist Du eher der defensive ruhige Typ im Hintergrund?

00:11:19: Bau das mit an!

00:11:20: Bißt Du die Person mit tollen Ideen oder bist Du die person die Ruhe

00:11:25: ausstrahlt?!

00:11:25: All diese Dinge baust Du mit an und die professionalisierst Du dann Und dafür ist es unheimlich wichtig.

00:11:34: Jetzt kommen wir zum Anfang zurück, dass du nicht einfach nur Wissen aufsaugst und sagst okay jetzt weiß ich alles wie das geht, jetzt kann ich arbeiten, jetzt mein Alltag bestreiten oder was auch immer... sondern es geht darum, dass du das Wissen nimmst.

00:11:47: Dass du damit Erfahrungen machst und dass du daraus deine Wirksamkeit erstarken lässt und das Ganze mit dir als Person verbindet.

00:11:58: Denn wir alle machen alles anders!

00:12:00: Und das ist völlig richtig so... Sonst wäre es ja auch ein bisschen langweilig, wenn's alle gleich machen würden.

00:12:05: Wir wollen ja schon Vielfalt, wir wollen ja die Abwechslung haben.

00:12:09: Zum Beispiel in der pädagogischen Arbeit haben wir ganz viele Kinder und Jugendliche, die wollen Abwechselung.

00:12:15: Da fühlt sich nicht jeder und jede mit dem angesprochen wie ich jetzt zum Beispiel bin.

00:12:20: Und dann braucht das meine Kollegin oder meinen Kollegen.

00:12:23: Dann können wir uns da abwechseln.

00:12:24: Also die Vielfaltung ist super wichtig in diesem Bereich!

00:12:30: Noch mal der letzte Gedanke, immer wieder der Blick.

00:12:32: Wer bin ich eigentlich?

00:12:34: Wie reagiere ich?

00:12:35: und der darf auch übrigens sehr wertschätzend sein!

00:12:38: Wenn du willst wie das geht mit diesem Blick zu dir selber

00:12:41: usw.,

00:12:42: wenn du dir da unsicher bist gerne wissen möchtest.

00:12:46: Wie mache ich das genau?

00:12:48: Mein Tipp ist, auf jeden Fall hör dir ganz viele Podcasts an!

00:12:51: Guck dir ganz viel YouTube-Videos dazu und da gibt es einen Haufen Contenter draußen.

00:12:55: Wenn du aber dann wirklich in die Veränderung gehen willst, hole dir jemanden bei dem du das lernen möchtesst.

00:13:01: Wir lernen sowas immer nur von anderen Menschen.

00:13:04: Das ist immer von Mensch zu Mensch.

00:13:07: Wird das immer weitergegeben?

00:13:08: Wenn du das bei mir lernen möchtest, dann bist du herzlich willkommen dir die Weiterbildungsreihe Beziehungspädagogik anzugucken.

00:13:15: alle Infos findest Du auf meiner Homepage oder du kannst mich direkt anschreiben und wir starten demnächst auch mit dem nächsten Durchgang.

00:13:23: keine Sorge der danach es auch schon geplant.

00:13:26: also da wird was für dich dabei sein.

00:13:28: schreib ich einfach an oder guckt ihr an wie das, wann das stattfindet auf der Seite und dann kannst du mal gucken ob das für dich ist.

00:13:36: Es gibt auch immer wieder Infoabende wo du dann auch gerne eingeladen bist vorbeizukucken und die finden online statt über Zoom und da erzähle ich ein bisschen über die Weiterbildungsreihe, Beziehungspädagogik und auch solche Dinge wie Coaching am Meer aus dem Coaching-Bereich.

00:13:52: Wenn du dich ganz doll mal mit dir beschäftigen möchtest wenn du einen Retreat haben willst erst einmal runter kommen aber du möchtst aus dem Retreat rauskommen und eine Veränderung haben dann ist das genau das Richtige für Dich!

00:14:06: Ansonsten sehen und hören wir uns nächste Woche wieder.

00:14:09: ich freue mich wenn Du dann wieder dabei bist Mit einer neuen Folge.

00:14:12: Ich sehe Dich Bis Dann Tschau.

00:14:16: Ich hoffe, die Folge hat dir gefallen.

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